NFDI4Ing Konferenz - NFDI4Ing

NFDI4Ing Konferenz

27. & 28. September (online)

Stand und Zukunft des Forschungsdatenmanagements in den Ingenieurwissenschaften

Daten sind der Rohstoff der Zukunft. FAIRe Daten, Datenqualität und Forschungsdatenmanagement (FDM) erfahren daher einen stetigen Zuwachs an Bedeutung. Wie wir forschen, verändert sich. Wie es sich verändert, diskutieren und gestalten wir gemeinsam. Ganz im Sinne der FAIR Prinzipien steht die Veranstaltung im Zeichen des Teilens und der Nachhaltigkeit. Diesem Motto folgend möchten wir mit Ihnen den Stand und Zukunft des FDM aus vier Perspektiven betrachten und diskutieren.

Stand und Zukunft des Forschungsdatenmanagements in den Ingenieurwissenschaften

Daten sind der Rohstoff der Zukunft. FAIRe Daten, Datenqualität und Forschungsdatenmanagement (FDM) erfahren daher einen stetigen Zuwachs an Bedeutung. Wie wir forschen, verändert sich. Wie es sich verändert, diskutieren und gestalten wir gemeinsam. Ganz im Sinne der FAIR Prinzipien steht die Veranstaltung im Zeichen des Teilens. Diesem Motto folgend möchten wir mit Ihnen den Stand und Zukunft des FDM aus vier Perspektiven betrachten und diskutieren:

  1. Wissenschaftlicher Fortschritt fusst in wesentlichen Teilen auf dem Erfahrungsaustausch und dem Teilen von Erkenntnissen. Im Sinne von Best-Practices Lösungen werden erfolgreiche Lösungen aus der Praxis vorgestellt.

  2. Die Zusammenarbeit von Ingenieurinnen und Ingenieuren lebt vom Austausch von Daten. Wir diskutieren erprobte und validierte Ansätze, die für erfolgreiche Kooperationen eine wichtige Voraussetzung sind.

  3. Ein wichtiger Pfeiler für den Austausch, das Auffinden und das langfristige Vorhalten von Daten sind effiziente, miteinander interagierende und skalierbare Infrastrukturen und Daten-Managementsysteme. Wir diskutieren, welche Anforderungen an die Systeme gestellt werden und welche Systeme diesen bereits heute gerecht werden.

  4. Die Zusammenarbeit von Ingenieurinnen und Ingenieuren lebt vom Austausch von Daten. Erprobte und validierte Ansätze für den Datenaustausch sind daher eine wichtige Voraussetzung für erfolgreiche Kooperationen. Wir möchten Beispiele für erfolgreich umgesetzte kooperative-Lösungen aufzeigen.

Stand und Zukunft des Forschungsdatenmanagements in den Ingenieurwissenschaften

Daten sind der Rohstoff der Zukunft. FAIRe Daten, Datenqualität und Forschungsdatenmanagement (FDM) erfahren daher einen stetigen Zuwachs an Bedeutung. Wie wir forschen, verändert sich. Wie es sich verändert, diskutieren und gestalten wir gemeinsam. Das Community Event adressiert Stand und Zukunft des FDM auf vier Ebenen:

  1. Forschungsdatenmanagement ist gelebte Praxis. Dies wird anhand von Best Practice Beispielen aufgezeigt.

  2. Datenkompetenz ist für die Entwicklung von Lösungen ein integraler Bestandteil. Ihrer Vermittlung kommt somit eine wichtige Schlüsselrolle zu.

  3. Verbundforschungsvorhaben leben vom Datenaustausch. Datenqualität und Data Governance sind Bedingungsfaktoren für hohe Qualität und Erfolg eines Vorhabens. Bereits bei der Antragsstellung müssen künftig aussagekräftige FDM-Konzepte vorgelegt werden.

  4. Forschung und FDM sind per se interdisziplinär und grenzüberschreitend. Die Kooperation mit anderen Konsortien ist unabdingbar. Nur so können Synergien genutzt und die fachspezifischen Anforderungen an FDM erfüllt werden.
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Wissenschaftlicher Fortschritt fußt in wesentlichen Teilen auf dem Erfahrungsaustausch und dem Teilen von Erkenntnissen. Im Sinne von Best-Practices werden erfolgreiche Lösungen aus der Praxis vorgestellt.

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Wir diskutieren die zunehmende Bedeutung von Forschungssoftware und deren nachhaltiger Entwicklung für die wissenschaftliche Arbeit und die einhergehenden Herausforderungen für die Ingenieurinnen und Ingenieure.

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Wir diskutieren die heutige und zukünftige Schlüsselrollen von effizienten, miteinander interagierenden und skalierbaren Infrastrukturen und Daten-Management-systemen für einen erfolgreichen Datenaustausch. 

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Die Zusammenarbeit von Ingenieurinnen und Ingenieuren lebt vom Austausch von Daten. Wir diskutieren erprobte und validierte Ansätze, die für erfolgreiche Kooperationen eine wichtige Voraussetzung sind.

Agenda

Tag 1 - 27. Sept.

9:00 – 10:15 Uhr

Eröffnung

Begrüßung (Manfred Krafczyk) (15′)
Grußworte (York Sure-Vetter) (15′)
Keynote (Robert Schmitt) (30′)
Vorstellung der Agenda (15′)

10:15 – 10:30 Uhr

Pause

10:30 – 12:00 Uhr

Session A1 – Infrastruktur (Workshop)

Beschreibung ingenieurwissen. Forschungsdaten – Kompetenzfragen zur Anforderungsermittlung
(Susanne Arndt, Dorothea Iglezakis, Sophia Leimer) (90′)

Session A2 – Forschungssoftware (Workshop)

Nachnutzung von Forschungssoftware in komplexen Softwareworkflows
(Felix Engel, Jan Göpfert, Oliver Karras, Patrick Kuckertz) (90′)

Session A3 – Best-Practices

Elektronische Laborbücher und ihr Einsatz in der Lehre – Beispiele aus ingenieurswissenschaftlichen Praktika (Florian Strauß) (30′)

Datenkompetenz von Anfang an – Bausteine im Ingenieurstudium
(Manuela Richter) (30′)

Bildung, Aus- und Weiterbildung im Forschungsdatenmanagement – Angebote für die Ingenieurwissenschaften
(Amelie Metzmacher, Manuela Richter) (30′)

12:00 – 13:00 Uhr

Mittagspause

13:00 – 14:30 Uhr

Session B1 – Best Practices (Workshop)

Die FAIR-Prinzipien und Vertrauensschutz im HPMC-Bereich –Schwierigkeiten und Lösungsansätze
(Benjamin Farnbacher, Nils Hoppe, Manuel Hora, Martin Horsch, Christian Stemmer) (90′)

Session B2 – Forschungssoftware

Research software development with Julia
(Hendrik Ranocha, Michael Schlottke-Lakemper) (30′)

H5Flow – Data Exploration and Sharing using HDF5 for Fluid Mechanics Problems
(Matthias Probst) (30′)

Datacubes: Data Organization, Access, and Analytics (also) for Science and Engineering
(Peter Baumann) (30′)

Session B3 – Infrastruktur

Produktionsdaten Management von der Edge in die Hochschul-Cloud
(Moritz Kröger, Michael Rath) (30′)

Gelebtes FDM in den Materialwissenschaften: Workflows zur Weiterentwicklung von Point-of-Care-Antigen-Tests
(Patrick Altschuh) (30′)

KaDI4Mat – Forschungsdateninfrastruktur für die Materialforschung
(Michael Selzer) (30′)

Session B4 – Forschungssoftware (Workshop)

Einführung in Test Driven Development (TDD) – HVAC Kata
(Sven Marcus, Sören Peters) (90′)

14:30 – 14:45 Uhr

Pause

14:45 – 16:15 Uhr

Journal Vorstellung & NFDI4Ing Award 

ing.grid – Data Management in Engineering Sciences (Peter Pelz) (30 min)

Lightning Talks zu nominierten FDM-Lösungen (je 5′)

Verleihung NFDI4Ing Award

Tag 2 - 28. Sept.

8:50 – 09:00 Uhr

Eröffnung

Begrüßung (Krafczyk)

9:00 – 10:30 Uhr

Session C1 – Best-Practices (Workshop)

Strukturierte Metadaten in den Verkehrswissenschaften
(Susanne Arndt, Maximilian Bäumler, Matthias Fuchs, Stefanie Roski) (90′)

Session C2 – Forschungssoftware (Workshop)

Einführung in die Versionsverwaltung mit Git
(Dennis Gläser) (90′)

Session C3- Kooperation

Energiedaten für die studentische Ausbildung in python-Energiedatenanalyse gesucht
(Johanna May) (30′)

Forschungsdatenmanagement in einem Großforschungsverbund: Erfahrungen aus dem Exzellenzcluster POLiS
(Ephraim Schoof) (30′)

Anforderungen für FDM und integriertes maschinelles Lernen zwischen Medizin und Ingenieurswissenschaften
(Julian Grolig) (30′)

Session C4 – Best Practices

Pace3D – Ein Framework für High Performance Mikrostruktursimulation zur datengetriebene Entwicklung neuer Materialien
(Britta Nestler) (30′)

Bembel – The BEM-based engineering library
(Jürgen Dölz, Michael Multerer, Sebastian Schöps, Felix Wolf) (30′) (EN)

Semantik im Internet of Production: Erfahrungen aus 3 Jahren Exzellenzcluster
(Iraklis Dimitriadis, Johannes Theissen-Lipp) (30′)

10:30 – 11:00 Uhr

Pause

11:00 – 12:30 Uhr

Session D1 – Best-Practices (Workshop)

Visualization of networks – analyzing and visualizing connections between (planned) NFDI consortia
(Lukas C. Bossert, Évariste Demandt, Sama Majidian) (90′) (EN)

Session D2 – Forschungssoftware

Introduction to Continous Integration (CI)
(Dennis Gläser) (30′)

Continous Integration of Scientific Software
(Tomislav Maric) (30′)

Making software citation easi(er) – The Citation File Format and its integrations
(Stephan Druskat) (15′)

Erfahrungen mit dem Testen des Gewässergütemodells QSim
(Jens Wyrwa) (15′)

Session D3 – Kooperation

Data-Stewards in Verbundforschung
(Peter Pelz, Nils Preuß, Christian Schänzle)

Monitoring von Versuchsobjekten in einem Forschungsdatenmanagementsystem am Beispiel einer Tailored-Forming-Prozesskette
(Iryna Mozgova) (30′)

Validation as a specific aspect of testing the CORSIKA Air Shower Monte Carlo Simulation package
(Ralf Ulrich (30′)

12:30 – 13:30 Uhr

Mittagspause

13:30 – 15:00 Uhr

Session E1 – Best-Practices

plotID – Toolkit zur Verknüpfung von Abbildungen und Forschungsdaten (Martin Hock, Jan Lemmer, Manuela Richter) (30′)

Datencontainer mit Provenienz: Einfacher Datenaustausch mit verteilten Stakeholdern
(Frank Dressel) (30′)

Ein ontologiebasiertes Datenmanagementsystem für die Produktionstechnik
(Iraklis Dimitriadis, Martin Kretschmer) (30′)

Session E2 – Forschungssoftware

Testing open source Python-centric research software
(Hans Fangohr) (30′)

Continuous testing in HPC fortran: lessons learned from TROVE
(Anastasias Georgoulas, Jamie Quinn) (30′)

Continuous struggle: precise, performant and portable code development in HPC
(Ivo Kabadshow) (30′)

Session E3 – Kooperation

Was Forschende wollen – Erfahrungsbericht aus FDM-Beratungen
(v.d.Dunk, Andreas) (30′)

Akzeptanz- und Motivationsförderung mit FDM-User Stories
(Tobias Hamann, Amelie Metzmacher, Mario Moser) (60′)

15:00 – 15:15 Uhr

Verabschiedung

Chat & Umfragen

Über unser Chat- und Umfragesystem können Sie während der Veranstaltung Kontakt zu uns aufnehmen und sich an Umfragen beteiligen.

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Anmeldung

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Wir bitten jedoch um eine verbindliche Anmeldung. Die Veranstaltung wird von der TU Braunschweig ausgetragen, findet jedoch online statt. Deadline für Anmeldungen mit Beiträgen ist der 15.8.21. Eine Anmeldung für die Teilnahme ohne Beitrag ist weiterhin möglich.

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Nominieren Sie Ihre favorisierte FDM-Lösung des Jahres!

Im Rahmen des Community Meeting lobt NFD4Ing einen Award für die beste FDM-Lösung des Jahres 2021 aus. Nominiert werden können alle Lösungen, die nicht im Kontext von NFDI4Ing selbst entstanden sind. Wenn Sie selbst also an einer Lösung mitgestaltet haben, würden wir uns freuen, wenn Sie uns eine entsprechende Nachricht mit dem Betreff “NFDI4Ing Award” an folgenden Adresse senden: community@nfdi4ing.de

Im Rahmen der Konferenz lobt NFD4Ing einen Award für die beste FDM-Lösung des Jahres 2021 aus. Nominiert werden können alle Lösungen, die nicht im Kontext von NFDI4Ing selbst entstanden sind. Als Teilnehmer der Konferenz haben Sie die Möglichkeit selbst Ihre Stimme für Ihre favorisierte Lösung abzugeben. Eine Liste aller nominierten FDM-Lösungen finden Sie hier

Im Rahmen der Konferenz lobt NFD4Ing einen Award für die beste FDM-Lösung des Jahres 2021 aus. Nominiert werden können alle Lösungen, die nicht im Kontext von NFDI4Ing selbst entstanden sind. Wenn Sie selbst also eine Lösung mitgestalten oder uns auf die Lösung eines dritten hinweisen möchten, würden wir uns freuen, wenn Sie diese im folgenden nominieren würden. Nominierungen nehmen wir noch bis zum 15. September entgegen.

Broschüre

Weiter Informationen zur Veranstaltung finden Sie in unsere Broschüre.

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Wissenschaftlicher Fortschritt fusst in wesentlichen Teilen auf dem Erfahrungsaustausch und dem Teilen von Erkenntnissen. Im Sinne von Best-Practices Lösungen werden erfolgreiche Lösungen aus der Praxis vorgestellt.

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Wir diskutieren die zunehmende Bedeutung von Forschungssoftware und deren nachhaltiger Entwicklung für die wissenschaftliche Arbeit und die einhergehenden Herausforderungen für die Ingenieurinnen und Ingenieure.

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Ein wichtiger Pfeiler für den Austausch, das Auffinden und das langfristige Vorhalten von Daten sind effiziente, miteinander interagierende und skalierbare Infrastrukturen und Daten-Managementsysteme. Wir diskutieren, welche Anforderungen an die Systeme gestellt werden und welche Systeme diesen bereits heute gerecht werden.

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Die Zusammenarbeit von Ingenieurinnen und Ingenieuren lebt vom Austausch von Daten. Wir diskutieren erprobte und validierte Ansätze, die für erfolgreiche Kooperationen eine wichtige Voraussetzung sind.

Virtuelles Meeting über Zoom

Das Meeting findet online statt. Die Anmeldedaten werden Ihnen rechtzeitig bekannt gegeben. Über hilfreiche Informationen rund um die Veranstaltung werden wir Sie per Email und auf dieser Seite informieren.

Welcher Archetyp sind Sie?

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Ich bin eine Ingenieurin, die maßgeschneiderte Experimente entwickelt und durchführt. Die Experimente können real oder virtuell sein, unter Verwendung eines eigens konzipierten Hard- oder Softwaresystems. Beispiele für solche technischen Systeme sind verfahrenstechnische Anlagen, Gebäude, Prototypen, Bauteile, Regelkreise, mechatronische Systeme, Algorithmen, Massentransport, Interaktionsschnittstellen, etc.

Ich bin eine Ingenieurin und autodidaktische Entwicklerin von Forschungssoftware. Sehr oft stellt diese Software ein Berechnungsmodell für die Simulation einer technischen Anwendung dar. Um ein solches Modell zu validieren, muss ich meine Ergebnisse mit Daten wie anderen Simulationsdaten oder experimentellen Beobachtungen vergleichen. Für diesen und andere Zwecke schreibe ich auch Code zur Analyse und Konvertierung von Forschungsdaten. Mein beruflicher Hintergrund kann in jeder ingenieurwissenschaftlichen Disziplin angesiedelt sein.

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Ich bin Ingenieur und beschäftige mich in meiner Forschung mit komplexen Abfolgen von Verarbeitungs- und Analyseschritten, angewandt auf Proben und/oder Datensätze. Mein beruflicher Hintergrund ist vor allem durch Materialwissenschaft, Baustoffkunde, Werkstofftechnik, Verfahrenstechnik und technische Chemie geprägt. Für mich ist der Output eines Verarbeitungsschrittes der Input eines nachfolgenden. Die bearbeiteten Objekte können physische Proben oder Datenproben sein.

Als Ingenieurin führe ich hochauflösende und leistungsstarke Messungen und Simulationen auf High-Performance-Computing-Systemen (HPC) durch und bearbeite sie nach. Die Datensätze, mit denen ich arbeite, sind extrem groß (Hunderte von Terabytes oder sogar Petabytes), so dass zu groß sind, um auf meine Workstation kopiert zu werden. D.h. die Verarbeitung der experimentellen und rechnerischen Daten findet in der Regel auf dem HPC-Systemen statt. Der HPC-Hintergrund erfordert eine maßgeschneiderte Software, die die hohe Rechenleistung ausnutzt.

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Ich bin eine Ingenieurin, die komplexe Systeme analysiert, die aus einer Vielzahl von multidisziplinären Abhängigkeiten bestehen. Da ich im Bereich der Computerwissenschaften tätig bin, arbeite ich nicht in Laboren, sondern ausschließlich an Computern und Rechenclustern. In meiner Forschung führe ich modellbasierte Simulationen und Optimierungsberechnungen durch, wobei ich oft Algorithmen aus der Statistik und Informatik verwende.

Ich bin ein Ingenieur, der mit einer Reihe von unterschiedlichen und heterogenen Datenquellen arbeitet – einschließlich der Erfassung von Daten von Testpersonen bis hin zu Fertigungsnetzwerken. Eine der Hauptherausforderungen während meines Forschungsprozesses bezieht sich auf die Synchronisation und das Zugriffsmanagement von gleichzeitig und verteilt erzeugten Daten.

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Ich bin Ingenieur und befasse mich mit der Planung, Aufzeichnung und anschließenden Analyse von Felddaten aus dem tatsächlichen oder experimentellen Betrieb von cyberphysischen Systemen. Das dient z.B. der Untersuchung von Betriebsbedingungen eines technischen Systems und/oder nachträglichen Anpassung eines Systems an die Umgebung und die realen Betriebsbedingungen. Meine Interessen umfassen Methoden und Werkzeuge zur Erfassung, Qualitätssicherung & Qualitätskontrolle, Analyse und Wiederverwendung von Felddaten.

Kontakt

Weitere Fragen jeder Art beantworten wir Ihnen gerne. Bitte nutzen Sie zu diesem Zweck das unten stehende Kontaktformular. Wir melden uns dann umgehend bei Ihnen.

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